Der Juni ist einfach ein herrlicher Monat. Das Leben verlagert sich wieder nach draußen: Essen, chillen, lesen, schlafen, baden… all das kann man nun draußen tun. Ich liebe es.

Was läuft eigentlich im Fernseher? — Keine Ahnung! Ich weiß nur, was abends im Garten läuft. Und fliegt. Und summt. Und singt. Nämlich Amseln, Glühwürmchen, Maikäfer, Taubenschwänzchen, Fledermäuse. Ok, manchmal auch Nacktschnecken. Die brauch ich jetzt nicht unbedingt. Vor allem nicht, wenn sie sich an den noch feuchten Poolplanken versammeln. Iiiiheehhh…

Die Natur gibt alles. Vor allem Anfang Juni sprießt es noch so frisch grün und bunt. Da ist noch nichts Verwelktes; alles steht ganz auf Anfang und Neubeginn. So wie an jedem Morgen, den Gott uns neu und blütenweiß schenkt. Den wir neu entgegennehmen dürfen, um etwas Schönes und Wertvolles draus zu machen.

Und Gott ist es auch, der alles wachsen lässt. So wie die Tomatenpflanzen im Gewächshaus, die nach etwas mehr als 2 Monaten bereits das Dach erreicht haben.

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